Über uns

Aus der Praxis. Für die Praxis.

DiPA entstand im Prüfalltag: bei einer UVV-Prüfung im Außendienst, zwischen Excel-Vorlage, Word-Bericht und einem Telefonat zur Terminabstimmung.

Keine Zahlungsdaten nötig.

DiPA in Zahlen

26 Betriebe, drei Ansprechpartner.

26 Betriebe, drei direkte Ansprechpartner. Jede Frage landet bei uns dreien, nicht im Ticket-System.

7.900+
geprüfte Prüfobjekte
8.800+
abgewickelte Aufträge
26
aktive Unternehmen
Ø 24
Aufträge pro Werktag

Stand 05/2026

Kapitel 1

Wie alles begann

Eine Access-Datenbank und ein Großkunde quer durch Deutschland. Irgendwann war klar: Das geht besser.

Christian Funke arbeitete nach dem Maschinenbaustudium (2013 bis 2016) im Ingenieurbüro seines Vaters als Prüfer für UVV-Prüfungen. Das Büro nutzte schon damals eine eigene Access-Datenbank. In den UVV-Seminaren wurde zur gleichen Zeit noch „Excel-Vorlage" oder „PDF zum Ausdrucken" gelehrt.

Auch die Access-Lösung stieß schnell an ihre Grenzen. Besonders bei einem deutschlandweit aktiven Großkunden: Jede Prüfung musste telefonisch angefragt, koordiniert und nachgehalten werden. Christian war klar: Das geht besser.

2017 startete er hauptberuflich ein Medieninformatik-Studium und prüfte weiterhin nebenher. In einer Projektarbeit entstand die erste DiPA-Idee: ein digitaler Prüf-Assistent mit QR-Code.

Zwischen 2018 und 2020 lief die erste Version produktiv im Ingenieurbüro Funke. Andere Prüfer hörten davon und fragten an. Ohne Anzeige, ohne Website.

Kapitel 2

Vom Studienprojekt zum Produkt

Drei Schulfreunde, ein neues Fundament, und der Sprung von der guten Idee zur professionellen SaaS-Plattform.

Im März 2020 gründete Christian das Einzelunternehmen DiPA und verkaufte die Software an erste benachbarte Ingenieurbüros. Mit wachsender Nachfrage war klar: Daraus muss ein professionelles Produkt werden.

Christian holte sich zwei alte Schulfreunde ins Boot. Beide kennt er seit der 5. Klasse: Michel Richter (Medieninformatik) und Alexander Sprengel (Technische Informatik), beide studiert. Im Januar 2023 setzten sich die drei zum ersten Mal als Team zusammen. Bis Mitte 2023 lief eine intensive Findungsphase: Architektur, Sicherheit, Migrationspfade, das richtige Fundament.

Ab Mitte 2023 ging es an die Umsetzung: Frontend und Backend wurden komplett neu aufgesetzt, eine moderne SaaS-Architektur statt der gewachsenen Studienprojekt-Struktur. Gebaut für Smartphone, Tablet und Desktop.

Am 1. Juli 2024 startete die Beta-Phase im Ingenieurbüro Funke. Seit dem 1. Januar 2025 ist die neue DiPA-Version offiziell live.

Stationen

Acht Jahre, ein Weg.

Vom Studienprojekt zur produktiven Plattform, mit App im Play Store und App Store.

  1. 2017

    Erste Idee

    Im Medieninformatik-Studium entsteht die Skizze: ein digitaler Prüf-Assistent mit QR-Code-Verknüpfung, der das lästige Suchen, Anfragen und Dokumentieren überflüssig macht.

    Projektarbeit
  2. 2018 – 2020

    Produktiv im IB Funke

    Die erste Version läuft im Tagesgeschäft. Aus dem Studienprojekt wird ein Werkzeug. Ohne Website, ohne Anzeige.

    Feldtest
  3. 2020März

    Gründung DiPA

    Christian gründet das Einzelunternehmen DiPA. Verkauf an Nachbarbüros allein über Empfehlungen unter Prüfern, ohne jede Werbung.

    Meilenstein
  4. 2023Januar

    Team-Bildung

    Michel und Alexander steigen ein. Architektur-Findung für den Neuaufbau beginnt: Sicherheit, Migrationspfade, das richtige Fundament wählen.

    Drei Köpfe
  5. 2024Juli

    Beta-Phase

    Die neue Vue-3-Plattform geht in die produktive Beta beim Ingenieurbüro Funke. Sechs Monate Härtetest unter Realbedingungen.

    Beta
  6. 2025Januar

    Offizieller Launch

    Web-Plattform für alle Ingenieurbüros und Sachverständigen verfügbar. DiPA ist offiziell live.

    Go-Live
  7. 2025März

    Android im Play Store

    Die DiPA-App startet im Google Play Store. Offline-fähig im Außendienst, mit QR-Scan direkt am Prüfobjekt.

    Mobile
  8. 2026März

    iOS im App Store

    Seit dem 24. März 2026 auch im Apple App Store verfügbar. Die Plattform deckt jetzt jedes Endgerät im Prüfalltag ab.

    Cross-Platform

Hinter DiPA

Das Team

Drei Schulfreunde aus Papenburg. Einer prüft, zwei programmieren, und alle drei reden direkt miteinander.

Christian Funke, Mitgründer von DiPA Systems

Christian Funke

Gründer · Produkt · UX

Maschinenbauingenieur und Medieninformatiker. Christian kennt UVV-Prüfungen aus eigener Praxis. Seit Jahren selbst Prüfer im Außendienst und KFZ-Prüfingenieur — er weiß, wo es im Prüfalltag hakt.

Bei DiPA übersetzt er diese Erfahrung in Produktstrategie, Bedienlogik und UX, die Brücke zwischen Anwender und Entwicklung.

Michel Richter, Mitgründer von DiPA Systems

Michel Richter

Frontend · Fullstack

Medieninformatiker und Fullstack-Entwickler. Michel sorgt dafür, dass DiPA nicht nur funktioniert, sondern sich auch gut anfühlt.

Mit Berufserfahrung aus der professionellen Softwareentwicklung kümmert er sich um Frontend, UX und alles, was sonst noch quer durch den Stack anfällt. Dazu Versionierung und Code-Qualität.

Alexander Sprengel, Mitgründer von DiPA Systems

Alexander Sprengel

Backend · Infrastruktur

Technischer Informatiker mit Backend-Schwerpunkt. Alexander verantwortet alles, was hinter den Kulissen läuft: Datenbank, API, Performance, Skalierung. Bei DiPA ist er der, der den Maschinenraum am Laufen hält.

Was uns antreibt

Zeit zurückgeben.
Damit sich Prüfer auf das Prüfen konzentrieren können.

Wir sind drei Schulfreunde, die heute gemeinsam an einem Produkt arbeiten, das ein echtes Problem löst. Eines, das wir selbst aus der Praxis kennen. UVV-Prüfungen sind wichtig. Sie schützen Menschen, sie sind gesetzlich vorgeschrieben, und sie kosten Zeit. Mit DiPA wollen wir Prüfern, Sachverständigen und Ingenieurbüros genau diese Zeit zurückgeben.

Unsere Werte

Aus der Praxis

Entwickelt von einem aktiven UVV-Prüfer. Was im Außendienst nervt, fließt direkt in die Entwicklung zurück.

Direkte Wege

Wer eine Idee hat, redet mit dem, der sie baut. Kein Ticket-Routing, kein Zwischenmanagement.

Echtes Problem, echte Nachfrage

Die Nachfrage nach DiPA war ohne Werbung da, allein über Empfehlungen unter Prüfern. Wir haben uns trotzdem die Zeit genommen, das Produkt komplett neu aufzubauen, bevor wir es professionell ausgerollt haben.

Made in Niedersachsen

Wir entwickeln im Emsland. Die Daten liegen in Deutschland, der Support kommt auf Deutsch direkt von uns.

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